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Streuobstwiesen
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Nicht intensiv bewirtschaftete Obstbaumpflanzungen (auch Streuobstwiesen genannt) findet man nur noch selten. Doch gerade für die Natur ist es wichtig solche letzten Rückzugsgebiete und Nahrungsplätze für seltene Tiere zu erhalten. Ein besonderer Gast von Streuobstwiesen ist zum Beispiel der Siebenschläfer. Aber auch andere Tiere ernähren sich vom Fallobst und von Äpfeln die auch im Winter noch an den Bäumen hängen. Rund um die Windmühle in Richtung Bürgerpark sind noch einige alte Obstbäume intakt, genauso die Wiesen rund um die Domäne Rodenberg mit annähernd 100 Bäumen. Ganz besonders hübsch sind die Wiesen im Oktober anzusehen, wenn die Äpfel sich rot verfärben und einen wunderschönen Kontrast zum noch grünem Laub und dem blauem Himmel bilden.
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